Review

Dark-Electro und Industrial Fans bekommen von dem aus Brooklyn stammenden Projekt Statiqbloom und ihrem neuen Album „Asphyxia“ ordentlich was auf die Ohren.

Die Songs

Mit kraftvollen Beats und absolut clubtauglich startet das Duo mit dem Opener „Ceaseless“ in das neun Songs umfassende Werk.

Während hier noch die Melodie vernachlässigt wurde, wartet „Until Oblivion“ mit ebenjener auf. Dies in Kombination mit dem Gesang und den eindringlichen Beats machen den Titel zu einem Highlight auf „Asphyxia“.

Statiqbloom (Copyright: Statiqbloom)

Ebenfalls erwähnenswert ist der Track „Silver Face“. Die Balance zwischen Melodie, Beat und Gesang sorgt für einen besonderen Ohrenschmaus.

Leider können die restlichen Songs nur mit den lobenswerten Beats und einem gelungenen Gesang mithalten. Wirkliche Melodien bleiben aus bzw. sind kaum herauszuhören. Das könnte bei dem einen oder anderen Hörer als störend empfunden werden. Parallel dazu wirken dann auch die immer wiederkehrenden Beats sehr schnell eintönig.

Fazit

Wie einige Tracks beweisen, können Statiqbloom einiges mehr. Die Songs beginnen alle sehr vielversprechend, um dann – in vielen Fällen – in einem Wirrwarr aus Screams und Beats zu enden. Nichtsdestotrotz bietet „Asphyxia“ vor allem eins: Power. Daher sollten insbesondere hartgesottene Industrial-Hörer hier ein Ohr riskieren.

Tracklist

01 Ceaseless
02 Until Oblivion
03 Possession
04 Painted Red
05 Eight Hearts Eight Spikes
06 Silver Face
07 Figure Behind The Door
08 No Providence
09 Descent

Details

Statiqbloom – Facebook

Label: Metropolis Records / Soulfood
Vö-Termin: 07.06.2019
Spielzeit: 40:13

Copyright Cover: Metropolis Records



Über den Autor

Jasmin
Jasmin
Musik ist Balsam für meine Seele