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13. November 2019

Interview: Projekt Ich

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Verfasst von: Jasmin
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Ulf Müller ist in der Musikszene kein Unbekannter. Ob mit seinem Job beim Label Echozone (Bob-Media), durch den eigenen „NOSW Podcast“ oder als Macher unter dem Namen Projekt Ich – seine Berührungspunkte mit der Musik sind vielfältig.

Die Veröffentlichung seines Debütalbums „By Train Through Countries“ unter dem Banner Projekt Ich nahmen wir zum Anlass für ein Gespräch mit dem Künstler.

Was es von Ulf Müller aka Projekt Ich zu erfahren gibt, lest ihr in diesem Interview.

Jasmin: Im September 2019 ist – unter dem Banner Projekt Ich – dein Debütalbum „By Train Through Countries“ erschienen.
Wofür steht der Albumname und wie kam es zu dem Namen „Projekt Ich“?

Ulf: Zuerst möchte ich mich für die Einladung zum Interview bedanken. Ich bin sehr erfreut darüber, mit Dir über das Debütalbum BY TRAIN THROUGH COUNTRIES sprechen zu dürfen.

Logo von Projekt Ich

Der Name Projekt Ich ist im Jahr 2004 entstanden. Es gab da ein länger anhaltendes Zeitfenster, in dem es mir gesundheitlich nicht gut ging. Hinzu kamen dann noch meine Scheidung und berufliche Probleme. All das riss mich tief nach unten und stellte mich kalt. Da Musik (ob als Hörer oder „Macher“) mich bis zu diesem Zeitpunkt schon lange begleitete, in guten aber auch schlechten Zeiten, und mir gerade auch an Tiefpunkten Kraft spendete, wuchs in mir der Wunsch, mich fernab von „Band-Kollektiven“ kompromisslos musikalisch zu verwirklichen und auszudrücken. Das war damals Dank der technischen Möglichkeiten auch machbar. Ab diesem Moment nutzte ich Projekt Ich als Ventil meiner Seele.

Ich verfolgte bei der Benennung des Albums ganz klar einen Konzeptgedanken. Ich hatte da dieses besagte Instrumentalstück, welches mich schon bei der Produktion und beim späteren Anhören immer wieder klanglich und bildhaft in eine Art Traumreise als Zugreisender versetzte. Immer wieder stieg eine fesselnde Mischung aus freudigen, aber auch melancholischen Emotionen beim Hören des Titels in mir empor. Auf dem Album sind ja Sänger/innen aus ganz Europa vertreten. Alle Gleise, auf denen dieser Zug unterwegs ist, verbinden die Menschen, Mentalitäten, Kulturen, Landschaften und Länder mit allen am Album Beteiligten und mir.

Jasmin: Du hast den Songs auf „By Train Through Countries“ durch die Zusammenarbeit mit verschiedenen internationalen Sängerinnen und Sängern eine ganz eigene Note verpasst.
Waren diese ausgewählten Künstler von Anfang an für die jeweiligen Tracks eingeplant oder wie bist du bei der Auswahl vorgegangen?

Ulf: Im Januar 2017 habe ich den NOSW Podcast gegründet. Dort präsentiere ich Künstler und Bands, überwiegend aus den alternativen Underground-Szenen unserer Welt, jeden zweiten Mittwoch auf Radio MIC und im Nachgang zum Sofort-Hören via Mixcloud. Durch diesen glücklichen Umstand lerne ich natürlich immer wieder interessante Menschen kennen, natürlich auch Sänger/innen, die auf dem Album vertreten sind wie zum Beispiel; Marcus Mokuso / Rename – Mindmodvl (DE), Erik Stein / Cult With No Name (GB), Catrine Christensen / SoftWave (DK), Caroline McLavy (GB), Oleg Degtiarev / Lilith My Mother (CZ) und Asia Wolf / End Of New (IR).

Bei einigen Songs hatte ich tatsächlich zu hundert Prozent schon im Kopf, wer genau welchen Song singen könnte.

Des Weiteren habe ich natürlich etliche Kontakte durch meinen Job bei dem deutschen Indie Label BOB-MEDIA / Echozone.

Bei einigen Songs hatte ich tatsächlich zu hundert Prozent schon im Kopf, wer genau welchen Song singen könnte.
Und so kam dann durch intensive Kommunikation mit den Mitwirkenden eins zum anderen und das Album wuchs und wuchs, bis es dann vollständig war.

Jasmin: Wie kam die Idee zustande, nahezu jeden Song des Albums im Vorfeld als Single zu veröffentlichen?

Ulf: Für mich war es von Anbeginn ein logischer Schritt, jeden Albumtitel, bei denen Sänger/innen beteiligt waren, inklusive vieler internationaler Remixe und der Instrumentalversion des Originaltitels zu veredeln und als Single im Handel zu veröffentlichen. Damit wollte ich mich bei allen Sänger/innen für ihre eindrucksvolle Mitarbeit am Hauptwerk, dem Album, bedanken und ihnen durch diverse Promotion-Aktionen rund um jede einzelne Singleveröffentlichung einen intimeren Platz für eine direkte, personenbezogene Aufmerksamkeit durch Musikfreunde und Medien schaffen und ermöglichen.

Jasmin: Zu meinen Lieblingssongs gehören „Forgotten Dreams“, „Das Meer“ und „Thanks“.
Erzähl uns etwas über diese Songs – und was sie für dich bedeuten.

Ulf: Da hast Du Dir aber drei starke Songs auserkoren.

Ich habe für das Album ein kleines Chartsystem entwickelt. Hier ist es allen Sänger/innen, den Remixern sowie allen Käufern des Albums möglich, mit dem Einsenden eines Bildes von sich und der CD sowie der persönlichen TOP 5 des Albums für die wöchentlichen BTTC CHARTS abzustimmen. Es ist immer wieder interessant zu sehen, wie unterschiedlich die Geschmäcker und somit die einzelnen TOP 5 ausfallen.

Aber nun zu Deiner Frage …

FORGOTTEN DREAMS: Mir wurde damals schnell klar, dass das ein Song für die Stimme von René Mußbach / Analogue-X ist, eine Synthpop Band vom Label Echozone. „Forgotten Dreams“ ist ein melancholischer Synthpop Track, der von einer gescheiterten Beziehung erzählt. Treffer mitten ins Herz!

THANKS: Auch hier wusste ich ziemlich genau, dass dieser Titel gesanglich zu Manfred Thomaser und Alex Braun von !distain passt. Der Song berührt mich sehr, da ich der Meinung bin, dass wir uns einfach zu wenig um unsere Nachbarn und Mitmenschen kümmern bzw. auf sie achten, was sie leisten und bewegen im Großen, aber auch im Kleinen. Oder der Partner/in, der immer an unserer Seite ist, egal ob es einem gerade gut oder schlecht geht. Mit diesem Track wollte ich einfach einmal ALLEN Menschen, die in meinem Leben sind, DANKE! sagen.

DAS MEER: Der Titel ist im Sommer 2016 entstanden. Ich machte mit meinen Eltern wie jedes Jahr Urlaub an der Ostsee. Ich liebe es, Zeit an der Ostsee zu verbringen. Der Kontakt mit dem Meer verschafft mir immer wieder ein starkes Gefühl von Freiheit, Frieden, Ausgeglichenheit und Kraft. In diesem Sommer war aber alles völlig anders als sonst. Mir schossen, am Strand liegend, im Wasser planschend, immer wieder die schrecklichen Bilder von Menschen in den Kopf, die zahlreich übers Meer flohen, um sich von den fast unlösbaren Fesseln der Unterdrückung, Willkür, Todesangst oder einfach „nur“ bitterer Armut zu befreien. Etliche schafften diese Flucht nicht und starben sinnlos im Meer. Ihr Leben war vorbei. Mir wurde die Perversion immer deutlicher, wie unterschiedlich die Leben der Menschen auf dieser Welt verlaufen können, und wie glücklich ich mich und andere schätzen können, die nicht in dieser Gefahr sind, nur annähernd Ähnliches zu erfahren. Diese Gedanken konnte und wollte ich nicht abschütteln, und der Titel „Das Meer“ samt Text entstand in nur drei Stunden Produktionszeit.

Jasmin: Wie darf man sich konkret bei den Titeln „Forgotten Dreams“ und „Thanks“ die Zusammenarbeit mit den beteiligten Musikern (René & Susie von Analogue-X und !distain) vorstellen?

Ulf: FORGOTTEN DREAMS: Ich gab René von Analogue-X lediglich den Songnamen sowie mein Instrumental vor. René meldete sich kurz darauf bei mir und fragte, ob er die Instrumentierung austauschen sowie Kleinigkeiten am Arrangement vornehmen dürfe, um seiner Stimme einen passenderen Raum zu geben. Ich stimmte zu. Er lieferte mir dann eine erste Gesangsdemo mit seiner Stimme und eine weitere auch mit der Stimme seiner Frau Susan, die ihn dabei kräftig mit ihrer Stimme im Background unterstützt. Das, was ich da hörte, gefiel mir sehr gut und ich gab mein GO zur Finalisierung. René sendete mir nur wenige Tage später alle Gesangsspuren und ich konnte den Song final mixen, bevor er dann von meinem musikalischen Freund Patrick Knoch (Elektrostaub) die letzte Politur im Masterstudio erhielt.

Für mich passt bei diesem Song nahezu alles

THANKS: Manfred und Alex von !distain kenne ich ja schon längere Zeit durch meine Arbeit beim Label Echozone. Ursprünglich hatte ich nur Manfred gefragt, ob er diesen Titel für mich singen möchte. Seine Einwilligung erhielt ich kurz darauf. Eines Tages öffnete ich mein E-Mail Postfach und es war Post mit spektakulärem Inhalt von !distain dabei. Ich lud ihr angeliefertes Mixdemo herunter, drückte den Play Button meines Winamp Players, war vom ersten Moment gefesselt und bekam beim ersten Einsatz von Manfreds Stimme Gänsehaut auf meinen Unterarmen. Ich genoss es und habe den Song förmlich verschlungen. Plötzlich erklang dann noch die Stimme von Alex und ich war förmlich geflasht. Für mich passt bei diesem Song nahezu alles, aber ACHTUNG, ich bin befangen! 😉 Die Zusammenarbeit mit Manfred und Alex war für mich eine große Freude und nachhaltige Erfahrung. DANKE dafür!

Jasmin: Welche Songs gehören zu deinen persönlichen Lieblingen auf „By Train Through Countries“ und warum?

Ulf: ALLE! Gemeine Frage, Jasmin. 😉 Jeder Song des Albums ist für mich der Beste, weil jeder dieser Titel seine eigene Geschichte hat. Ich liebe und schätze sie, denke ich, alle gleichermaßen.

TIME FOR MEMORIES: Komm mit mir zurück ins Ende der 70er Jahre und träume dich auf die Spielplätze deiner Kindheit zurück …

NEW DREAMS FOR OLD: Egal, ob du jung oder alt bist, es ist nie zu spät zu versuchen, seine Träume zu verwirklichen, kämpfe! …

WHERE ARE THE ANGELS: Wenn ein Kind seine Mutter verliert und sie im JETZT mehr braucht als jemals zuvor …

RUNNING: Zwei Menschen, die sich liebten und schon am Anfang wussten, dass sie es nicht schaffen und ihre Liebe zerbrechen würde …

Cover des Albums „By Train Through Countries“ (Copyright: Echozone)

LITTLE STAR: Eine junge Mutter, die innerhalb von wenigen Minuten durch die Geburt und das Sterben ihres Kindes das größte Glück und den tiefsten Schmerz in ihrem Leben erfahren muss und daran zerbricht …

THANKS: Jeder von uns sollte sich öfter bei seinem Partner/in, Familie, Freunden, Kollegen und Mitmenschen aufrichtig bedanken …

ES IST WAHR: Ein Paar, das schon viele Höhen und Tiefen während ihrer Beziehung miteinander gemeistert hat und weiß, dass es sich lohnen wird, diesen Weg weiterhin gemeinsam zu bestreiten …

THE SLEEPY TIME: Die Menschheit braucht unseren Planeten, um weiterhin zu existieren, aber unser Planet braucht die Menschheit nicht, um zu bestehen! …

THE LIGHTMAN: Zusammen allein, mitten in der Gesellschaft und oft nicht verstanden. Wenn die fiese Depression mit einer Vielzahl von Gesichtern zuschlägt und dein Blickfeld verdunkelt und deine Handlungsfähigkeit einschränkt, dann kann der LIGHTMAN zum Superman für Körper, Geist und Seele werden …

DOCH DAS, WAS BLIEB: Globales Antikriegslied. Wird die Menschheit irgendwann einmal schlauer? …

FOGOTTEN DREAMS: Die Liebe, das Scheitern und die Trauer über das Versagen …

THIS TIME I‘M OVER YOU: Das Zerbrechen einer Fernbeziehung und die Ohnmacht, unter anderem wegen der großen Entfernung zueinander, die Kraft zu finden, diese Beziehung zu retten …

LULLABY FOR ALISA: Ein Schlaflied für die Tochter meiner Freunde Andreas und Darina …

Jasmin: Abgesehen von den bisherigen Künstlern: Gibt es weitere Bands und Musiker, mit denen du gerne einmal zusammenarbeiten möchtest? Wenn ja, welche?

Ulf: Selbstverständlich gibt es Bands und Musiker, mit denen ich zukünftig gerne zusammenarbeiten möchte. Unter anderem Alex von Loewenhertz, Jan Borkowski von JanRevolution, Marva Von Theo, Sarah Bouchier von Nature Of Wires, Torsten Verlinden von Arctic Sunrise und viele mehr …

Jasmin: Als deine Einflüsse sind Bands wie Einstürzende Neubauten, Lacrimosa, Das Ich, Goethes Erben oder Ramones zu lesen. Was gefällt dir an diesen Bands besonders und welche Einflüsse sind dir am wichtigsten?

Ulf: Neben den oben genannten Einflüssen gibt es noch die unfassbare Klangvielfalt der 80er Jahre, das Jahrzehnt meiner Jugend, welches mich musikalisch prägte wie keine andere Zeit. Ich ertappe mich in den letzten zwei, drei Jahren immer häufiger dabei, wie ich die Musik und Bildkraft dieser Zeit tief aus meinem Inneren nach Außen kehre. Es ist eine Art Zeitreise, die ich durchlebe und durch die ich auch mit BY TRAIN THROUGH COUNTRIES das Album machen konnte, welches es ist. Am wichtigsten daran ist mir der Mix und die Kraft der musikalischen Vielfalt all dieser Genres, denn nur so kann ich mit Projekt Ich die Musik machen, die mir gefällt.

Jasmin: Wird es Projekt Ich in naher Zukunft auch live auf der Bühne zu sehen geben?

Derzeit ist LIVE nichts geplant

Ulf: Die Frage wird mir in Interviews immer wieder gestellt. 😉 Der Gedanke daran ist auf jeden Fall sehr reizvoll. Ich hatte auch schon Booking-Anfragen von einigen Bands und zwei kleineren Festivals. Das freut mich natürlich sehr, aber derzeit ist LIVE nichts geplant. Es wäre auch mit einem großen Aufwand und heftigen Kosten verbunden, alle beteiligten Künstler an einen Ort zu versammeln, um BY TRAIN THROUGH COUNTRIES aufzuführen.

Ich halte Euch auf dem Laufenden … 😉

Jasmin: Wie sehen prinzipiell die Zukunftspläne von Projekt Ich aus?

Ulf: Nach dem Album ist vor dem Album! 😊

Ich habe circa zwei oder drei Wochen nach der Veröffentlichung von BY TRAIN THROUGH COUNTRIES damit begonnen, an neuem Songmaterial zu arbeiten. Zurzeit habe ich schon die ersten sechs Songideen als Demoskizzen im Kasten und viele weitere spuken in meinem Kopf umher.

Momentan stecke ich natürlich noch mit voller Kraft in der Promotion zu BY TRAIN THROUGH COUNTRIES, und das wird auch noch eine ganze Zeit andauern.

Außerdem erarbeite ich immer wieder Remixe für andere Bands. Das tut mir gut und hält meinen musikalischen Geist frisch.
Ich empfinde es immer wieder als spannend, an diversen Stellschrauben eines Originalsongs zu drehen, welcher nicht aus meiner eigenen Feder stammt. Das bereichert meine Kreativität ungemein.

Jasmin: Nun kommen unsere Keywords. Man stelle sich vor, wir würden dir Wörter an den Kopf werfen, die uns spontan eingefallen sind, als wir über dieses Interview nachgedacht haben. Bitte schreibe kurz unter jedes Wort, was dir dazu einfällt:

Electropop

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Emotion pur.

Liebstes Urlaubs-/Reiseziel

Ostsee.

Experimentelle Musik

Kling – Klang ganz ohne Grenzen, oder auch die Suche nach dem 13. Ton.

Echozone

Heimat, Familie, starke Musik ohne Ende und Job zugleich.

Projekt Ich

Wandlung von Projekt ICH zu Projekt WIR vollzogen. Mein Baby!

Zukunft

Zitat Kai-Uwe Kohlschmidt von Sandow:

„Wohin soll denn die Reise gehen, ich weiß es nicht, ich wills nicht wissen!“

Vergangenheit

Erfüllte und glückliche Kindheit, starke Jugendzeit, Familie, Liebe und meine Töchter und die Hürden des Lebens.

Zugfahren

Schon im frühen Kindesalter fuhr ich mit dem Zug und kam mit Dampflokomotiven, E-Loks, Bahnreisen, Bahnhöfen in Berührung und dem oftmals wunderbaren Gefühl, Zugreisender zu sein. Heutzutage fahre ich relativ selten Zug.

Vielfalt

Ist wichtig für die Selbstreflektion, Fehler aufzudecken und andere neue Wege zu denken und zu gehen. In der Vielfalt stecken unzählige Möglichkeiten für ALLE und JEDEN EINZELNEN.

Inspiration

Plastische Träume, das eigene Leben und das Leben der Anderen in all seinen Facetten.

Wir bedanken uns für das Interview!

Auch ich möchte mich bei Dir, Jasmin, und dem kompletten DeepGround Team für die Möglichkeit bedanken, über das Projekt Ich Debütalbum BY TRAIN THROUGH COUNTRIES zu sprechen. Ich verfolge schon seit einigen Jahren die Arbeit Eurer Redaktion und möchte Euch für Euren Einsatz hinsichtlich Medienveröffentlichungen aus diversen Bereichen anerkennend danken.

Video

Details

Projekt Ich – Homepage | Projekt Ich – Facebook

Copyright Artikelbild: Projekt Ich / Jörg Tochtenhagen
Copyright Bilder: Jörg Tochtenhagen, falls nicht anders angegeben



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