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31. Dezember 2021

Comic-Highlights des Jahres 2021

Alle Jahre wieder

Traditionen soll man pflegen, weshalb nunmehr das fünfte Jahr in Folge unsere – rein subjektive – Bestenliste aus der Welt der Neunten Kunst erscheint.

Leider ist es bereits das zweite Weihnachtsfest in Folge, das im Schatten der Corona-Pandemie stattfindet. Wir hoffen, mit diesem Beitrag auch für eine gewisse Ablenkung von Problemen oder einem eventuell tristen Alltag sorgen zu können. Denn der Querschnitt unserer wöchentlichen und monatlichen Besprechungen und Analysen zeigt: Es war jedenfalls wieder ein gutes Jahr, um Comic-Liebhaber:in zu sein.

In diesem Jahr gibt es sogar die doppelte Ladung an Highlights, da wir erfreulicherweise redaktionellen Zuwachs erhalten haben, wodurch unsere Empfehlungen nochmals vielfältiger werden.

Und nun wollen wir uns ohne weitere Umschweife den diesjährigen Champions widmen.

Fabians Top 10

10. Batman/Catwoman

Den Auftakt unserer diesjährigen Bestenauslese macht mit „Batman/Catwoman“ abermals ein Titel aus dem Black Label von DC Comics, das bereits im vergangenen Jahr prominent bei uns vertreten gewesen ist (Comic-Highlights des Jahres 2020).

In einer – bisher grandiosen – Alternativweltgeschichte gehen Eisner Award-Gewinner Tom King und Ausnahmezeichner Clay Mann der Frage nach: Was wäre passiert, wenn Bruce Wayne und Selina Kyle doch geheiratet hätten? Auf den Zeitebenen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft geht es insbesondere um die Beziehung vom Dunklen Ritter und der Meisterdiebin, aber auch um den Einfluss des Jokers auf Catwoman.

9. Schiff der lebenden Toten

Wie schon im Vorjahr ist abermals ein Buch von Hill House Comics, dem persönlichen Imprint Joe Hills (Sohn von Bestseller-Autor Stephen King) innerhalb des DC Black Labels in den Top 10 vertreten. „Joe Hill – Schiff der lebenden Toten“ wandelt mit seiner Geschichte um einen unbekannten wie unheimlichen Feind auf den Spuren von John Carpenter, James Cameron und H. P. Lovecraft – und das gelingt!

Die Verneigung vor den Horror-Ikonen bietet eine packende 80er-Hommage mit eigenen Ideen und ist atmosphärisch passend in Szene gesetzt von Comic-Veteran Stuart Immonen und Koloristen-Veteran Dave Stewart.

8. Zombie 100

100 Dinge, die ich tun will, bevor ich ein Zombie werde.“

Meines Erachtens ist Autor Haro Aso und Zeichner Kotaro Takata mit „Zombie 100 – Bucket List of the Dead 1“ (Band 1 & Band 2) bislang ein echter Überraschungshit geglückt. Der Versuchsanordnung aus Filmen wie „Shaun of the Dead“, „Zombieland“ oder auch „The Dead Don’t Die“ folgend, eine verrückt-lustige Weltuntergangsgeschichte. Wenn die Zombies durch die Gassen schlurfen, dann ist Akiras größte Sorge, dass kein Bier mehr im Haus ist. Ein urkomisches Lesevergnügen.

7. Schloss der Tiere

Mit ihrer tierischen Fabel „Schloss der Tiere“ huldigen Autor Xavier Dorison und der brillante Zeichner Félix Delep dem Werk von George Orwell. Die Serie orientiert sich bewusst an Orwells „Farm der Tiere“ und präsentiert dennoch eine Fortschreibung der gesellschaftskritischen Fabel über gewaltlosen Widerstand und Solidarität.

Dorison arbeitet gekonnt heraus, welchen Schwierigkeiten Freiheitskämpfer begegnen, die auf den Einsatz von Waffengewalt verzichten und stattdessen den Dialog und den Diskurs für eine freiheitliche und gleichberechtigte Gesellschaftsform suchen.

Beifall verdient insbesondere das zauberhafte Artwork und die detailverliebten Charakterdesigns von Félix Delep.

6. Joker: Killer Smile

Meine nachhaltige Begeisterung für das Black Label kann ich auch in 2021 nicht verhehlen. Mit „Joker: Killer Smile“ geht auch Platz 6 an eine eigenständige und unabhängige Geschichte nach dieser Façon.

Das meisterliche Kreativteam aus Jeff Lemire und Andrea Sorrentino hat schon mit „Gideon Falls“ eindrucksvoll sein Händchen für Genre-Comics bewiesen. Und hier präsentieren sie einen intensiven Psycho-Thriller – eine Geschichte von Wahnsinn, Obsession und Kontrollverlust.

5. Thor: König von Asgard

Über Jahre hinweg hat Autor Jason Aaron eindrucksvoll die Geschicke des Donnergottes geleitet und ein herausragendes Comic-Epos hinterlassen. Dabei wurde er durchgehend von großartigen Zeichnern begleitet, von denen vor allem Esad Ribic, Russell Dauterman und Mike Del Mundo Beifall verdienen. Es ist ein großes und prunkvolles Erbe, das nunmehr Autor Donny Cates und der deutsche Zeichner Nic Klein übernommen haben („Thor – König von Asgard 1: Herr der Zerstörung“ & „Thor – König von Asgard 2: Die Rückkehr von Donald Blake“).

Und was soll man sagen? Es scheint Marvel gelungen zu sein, mit dem neuen Kreativ-Team zwei neue Asgard-All-Stars gefunden zu haben. Cates und Klein verleihen dem Donnergott wieder neue Facetten und kosmische Dimensionen.

4. Skulldigger & Skeleton Boy

Erst jüngst besprochen und nun nur ganz knapp am Treppchen vorbei: „Black Hammer: Skulldigger & Skeleton Boy“.

Es ist immer noch erstaunlich, wie rapide dieser Superhelden-Kosmos – das „Hammerverse“ – von Tausendsassa Jeff Lemire sich entwickelt hat. Das jüngste Spin-off der Serie ist abermals ein symbol- und referenzreicher Titel. Das hiesige dynamische Duo ist im Wesentlichen eine Interpretation von und eine Hommage an „Batman und Robin, The Boy Wonder“; wobei sich noch etliche andere Leitmotive und Anspielungen auf Ereignisse und Figuren aus den Welten von Marvel und DC finden. Insbesondere ist diese Serie indes ein Ehrenerweis und eine Verneigung vor den Arbeiten Frank Millers, der mit seinen Werken (u.a. „The Dark Knight Returns“, „Daredevil“) nachhaltig die Comic-Industrie prägte.

TOP 3

3. Der Weisse Ritter: Harley Quinn

2019 Silber („Batman: Der Weiße Ritter“), 2020 Gold („Batman: Der Fluch des Weißen Ritters“) und nunmehr die Bronzemedaille für „Batman – Der Weiße Ritter: Harley Quinn“. Unter einer Champions League-Platzierung macht es Sean Murphy, einer der angesagtesten Autoren und Zeichner im Comic-Bereich, bei uns nicht.

Im Fokus des dritten Bands von Murphys Batman-Remix steht nunmehr endgültig Harley Quinn alias Psychologin Harleen Quinzel. Im Gegensatz zu der üblichen Mythologie wird Harley hier nicht vorwiegend vom finsteren Charakter des Clownprinzen des Verbrechens angezogen. Gewidmet sind ihre Leidenschaft und ihr beruflicher Enthusiasmus ihrer großen Liebe: Jack Napier, dem Mann hinter der kaputten und verschmierten Fassade.

Das Artwork von Matteo Scalera ist außergewöhnlich detailverliebt und facettenreich.

2. Once & Future

Der Brexit ist nicht genug.

Knapp am Gesamtsieg vorbei: „Once & Future“ (Band 1 & Band 2).

Autor Kieron Gillen, Koloristin Tamra Bonvillain und Zeichner Dan Mora legen eine ungemein unterhaltsame und fantasievolle Geschichte vor, die lose auf die legendäre Artussage mit ihren Figuren rekurriert. Aufhänger dafür ist eine Prophezeiung, wonach der König in Britanniens dunkelster Stunde zurückkehren wird. Das verrückte Zombie-/Army of Darkness-Abenteuer ist dabei (beiläufig) eine clevere Verarbeitung des Austritts des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union.

Die Figuren sind originell und bisweilen witzig gestaltet und die Farben sind klar und kräftig; wobei der Comic – trotz des Zombie-Themas – unerwartet farbenfroh daherkommt. Eine uneingeschränkte Leseempfehlung.

1. Invincible 

Mittlerweile auch als Serie bei Prime Video, geht der Goldjunge in diesem Jahr wohlverdient an „Invincible“ von Autor Robert Kirkman und Zeichner Ryan Ottley. Die Serie liefert seit Jahren kontinuierlich ab und so war es nur eine Frage der Zeit, bis der Weg an die Spitze führen sollte.

Kirkman und Ottley legen meines Erachtens eine der besten Superhelden-Serien vor, die augenscheinlich von Ausgabe zu Ausgabe noch stärker wird. Wer sich nach einem brillanten Helden-Comic sehnt, sollte sich diese Superhelden-Saga rund um den Titelheld Mark Grayson keinesfalls entgehen lassen.

Emotional, amüsant, abwechslungsreich und actionreich geht es hier zu. Die Serie bietet alles, was man sich als Leser:in von einem modernen Superhelden- bzw. Coming-Of-Age-Comic wünschen kann. Ein rundum geglücktes Lesevergnügen.

Lars‘ Top 10

Mein Comic-Jahr bei DeepGround war bisher tatsächlich nur ein wenig mehr als 7 Monate lang. Allerdings habe ich viel Spannendes entdeckt, Bekanntes wiedergefunden und durfte mich auf sehr interessante neue Genres einlassen. Unter der großen Vielfalt an Comics, Graphic Novels und Mangas fiel es mir schwer, zehn auszusuchen. Doch es ist gelungen, eine Auswahl meiner Top 10-Werke des Jahres 2021.

Anbei ist anzumerken, dass die Bezifferung keine qualitativen Aussagen trifft, dies dient in meinem Fall rein der Übersichtlichkeit. Alle Comics der folgenden Liste haben etwas anderes für und an sich, daher ist es nicht sinnvoll einen Vergleich zu ziehen.

10. Superman: Secret Identity

Ich war extrem positiv überrascht, als ich das Reprint dieses von Kurt Busiek verfassten und von Stuart Immonen illustrierten Superman-Titels gelesen habe. Kurt Busiek ist bekannt für seine menschliche Perspektive, die er den Superhelden gibt. Zusammen mit Immonen hat mich „Superman – Secret Identity“ mehr als überzeugt und sehr angenehm unterhalten.

Die zwei erzählen eine Geschichte eines Jungen, der in einer Welt wie der unseren lebt. Es gibt Superhelden nur in Comics und Superkräfte existieren schon gar nicht. Eines Tages wird sich der ständig gemobbte und wegen seines Namens – er heißt wie Supermans Alter Ego Clark Kent – gehänselte und verprügelte Junge bewusst, dass er tatsächlich übermenschliche Kräfte hat. Es beginnt ein fein erzähltes Spiel von Vertrauen, Privatsphäre und Liebe.

Neben der etwas anderen Geschichte, die darin erzählt wird, hatte mich der Zeichenstil von Seite eins am Haken.

9. Dschingis-Khan

Historische Inhalte finde ich generell spannend, wie auch in diesem Fall. Es wird allerdings schnell klar, dass es sich hierbei um eine mystische und romantisierte, weniger auf Fakten basierende Geschichte über Temudjin oder auch „Dschingis-Khan“ dreht. In fantastischen Bildern erzählen der Autor Antoine Ozanam und der Illustrator Antoine Carrion eine Sage, die sich aber gleichzeitig so authentisch anfühlt, dass es reizt, mehr über die Person zu erfahren.

Eine wahnsinnig schöne Graphic Novel mit traumartigen Szenen, die den Geist entführen können.

8. Save it for Later

Immer häufiger werden autobiographische und vor allem gesellschaftskritische Thematiken in Graphic Novels verarbeitet. „Save It for Later“ ist eben solch eine Geschichte, die motiviert, politisch aktiv zu werden und daran erinnert, dass schon eine kleine politische Aktion viel Wirkung haben kann.

Nate Powell, der bereits einige solcher Graphic Novels verfasste, hat mit diesem Werk die letzten zehn Jahre Revue passieren lassen und Zusammenhänge dargestellt, die einem so vielleicht nicht bewusst waren. Er berichtet von Trump, der Radikalisierung der US-amerikanischen Bevölkerung und davon, was die Corona-Pandemie mit Menschen macht. Ich las wenige Werke, die mir so viel Motivation gaben, politisch aktiver zu werden.

7. Invincible

Es braucht nicht viele Worte, um „Invincible“ zusammenzufassen. Ein Teenager gerät in einen Komplott multidimensionalen und universalen Ausmaßes. Dabei gelingt es dem Autor Robert Kirkman auch feine Zwischentöne des Erwachsenwerdens, der ersten Liebe und den Problemen innerhalb einer Familie zu erzählen. Der Figurenkanon um den Helden ist über die mittlerweile sieben massiven Paperbacks angewachsen und birgt viele liebevoll erzählte Charaktere.

„Invincible“ ist einfach eine sichere Bank, denn man wurde bisher als Leser:in einfach nicht losgelassen und die Qualität bleibt konstant hoch.

6. Murr

In „Murr“ verbinden sich zweierlei reizvolle Eigenschaften: ein minimalistischer, jedoch ansprechend kunstvoller Zeichenstil mit einer herzlichen Geschichte, die zum Nachdenken anregt. Die Künstlerin Josephine Mark hat dieses kleine Hardcover aufs Papier gebracht.

Murr ist ein brachial egoistischer und gewalttätiger Bandit im „Wilden Westen“. Eines Tages jedoch gerät er an den Sensenmann und es verändern sich grundlegende Dinge. Ihm wird klar, dass er als furchtloser Bandit plötzlich Angst vor dem Tod hat und er geht einen tückischen Handel mit dem Tod ein.

Diese Graphic Novel ist klein, aber fein und bietet sich geradezu an, mehrere Male reinzusehen.

5. Deadly Class

Ein weiteres Highlight dieses Jahres ist die Reihe „Deadly Class“ von Rick Remender, die einfach nicht aufhört atemberaubend gut zu sein. Die Künstler Wes Craig und Jordan Boyd erschufen eine stimmungsvolle Version der ausgehenden 80er Jahre, in denen sich die Schüler:innen des Kings Dominion gegenseitig an den Kragen wollen.

Es ist einfach grandios, wie dünn die Schneide ist, auf der sich der Autor bewegt. Zum einen sind mehrfach spannende Gedanken über das Leben, den Tod und die Liebe darin verarbeitet. Zum anderen macht diese Comic-Reihe einfach nicht Halt vor exzessiver Gewalt, die (schonungslos dargestellt) für häufige „Schock-Momente“ sorgt. Diese Reihe ist der einnehmendste Comic, bei dem ich mich bremsen musste, nicht zu schnell alles durchzulesen und weg zu blättern.

4. Biaoren

Ein aus China stammender Manhua des Künstlers Xu Xianzhe hat dieses Jahr für große Freude gesorgt. Die epische Geschichte in „Biaoren – Die Klingen der Wächter“ in der ein mysteriöser Held, begleitet von seinem Sohn, die westchinesische Ebene unsicher macht, hat mich definitiv überzeugt.

Große und sehr dynamische Schlachten zwischen Reiterhorden, eine Welt des frühen siebten Jahrhunderts zwischen Fakt und Fiktion in China und total spannende Charaktere mit tollen Entwicklungen sind nur einige der Merkmale dieser Reihe.

Der Held Daoma entfloh seiner Vergangenheit und ist nun wegen eines Auftrags gezwungen sich in die offenen Arme der kaiserlichen Armee zurück zu bewegen. Ein machtpolitischer Komplott und mehrere Interessengruppen wirken auf das Schicksal der Reisegruppe um Daoma ein. Es bleibt spannend, denn Fortsetzungen sind angekündigt.

TOP 3

3. Im Spiegelsaal

Die Comics von Liv Strömquist sind alle sehr empfehlenswert. Die Autorin und Zeichnerin stellt darin wichtige Fragen der Zeit zu Themen wie sexueller Identität, Rollenbilder, Beziehungskonzepte, des Konzepts des Geschlechts und in diesem neusten Comic „Im Spiegelsaal“ Fragen zu Schönheitsidealen und Selbstoptimierung.

Ihre Comics sind häufig Kapitalismuskritik und Gesellschaftskritik in einem. An vielen Stellen werden Fragen und Thesen aufgestellt, die breit und divers diskutiert werden können. Ihre gesetzten Impulse regten in mir ein diverseres Denken und den Zugewinn einer weiteren Perspektive auf einige manchmal auch unbequeme Themen an.

2. The Impure

Dieser Comic kam für mich völlig überraschend. Zwei deutsche Künstler schufen dieses Genre-Crossover der besonderen Art: „The Impure“. Griechische Mythologie trifft auf Cyperpunk und wird veredelt mit einer Prise mangaesker Titanen-Atmosphäre. Ralf Singh und Hannes Radke schufen diesen Kosmos, der sogar als Webcomic startete.

Darin wird die Geschichte eines Geschwisterpaars erzählt, die durch das Schicksal zu etwas übernatürlichem im Dienst einer großen Macht wurden. Die zwei Künstler behandeln Themen wie Moral, Verantwortung und auch Loyalität in Zeiten, in denen man lieber nicht loyal sein sollte.

Der Stil ist eine wundervolle und farbenprächtige Melange aus amerikanischem Comic, Manga und franco-belgischem Stil.

1. Die Experten

In solch fordernden Zeiten, wie beispielsweise einer Pandemie, die jedweder Form von „Normal“ aus den Angeln hebt, darf es auch gerne mal leicht und lustig sein. Mit „Die Experten“ der französischen Künstlerin Anouk Ricard hat es mich mehrfach aus dem Lachen nicht herausgekriegt.

Kurze, teilweise einseitige Sketche wechseln sich ab mit mehrseitigen Geschichten über alles mögliche des gewöhnlichen Alltags. Die Zeichnungen sind simpel, die Inhalte manchmal ziemlich meta und die vierte Wand brechend, gelegentlich provokant und immer mit einem großen Zwinkern versehen. Jemanden zum Lachen zu bringen ist eine große Kunst und ich hoffe es folgen mehr ihrer Werke.

Und das war sie, unsere Hitlist(s) des Jahres 2021. Wir hoffen, Ihr findet auch in diesem Jahr noch die eine oder andere Empfehlung für Eure eigene Sammlung oder den einen oder anderen Geschenktipp.

Was waren Eure liebsten Comic-Bücher oder Comic-Reihen des Jahres? Teilt uns Eure Meinung in den Kommentaren mit!

Zum Abschluss wünschen wir Euch ein glückliches, gesundes und erfolgreiches Jahr 2022.

Bleibt uns gewogen und bleibt gesund!



Über den Autor

Fabian
"Du lächelst wie jemand, der keine Ahnung hat, wozu ein Lächeln überhaupt gut ist." (Das kleine, blaue, geflügelte Einhorn Happy, in: Happy!)




 
 

 

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