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Berichte

9. April 2019

Bericht und Fotos: Arch Enemy – Asia Tour 2019 (Beijing, 24.03.2019)

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Verfasst von: Daggy
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Am 24. März war es wieder so weit: Arch Enemy gaben mit „Will to Power“ eine Stage-Performance, die dem Namen alle Ehre machte und vor Energie nur so strotzte.

Waren sie letztes Jahr schon im Rahmen dieser Tour in mehreren Städten unterwegs, kamen sie 2019 wieder zurück ins Reich der Mitte.

So machte auch ich mich auf den Weg ins Omni-Space – und traf gleich bekannte Gesichter wieder: Meine Freunde von Ephemarality standen in der ersten Reihe und die Wiedersehensfreude war groß.
Überraschend war es allerdings nicht, sie dort anzutreffen, gelten sie schließlich als die chinesische Version von Arch Enemy, wie ich in einem Bericht schon einmal ausgeführt habe.

Diverse Vorbands gaben sich die Ehre und überzeugten allesamt. Insbesondere wurde aber natürlich der Hauptact herbeigesehnt.

Dieser startete schließlich auch relativ pünktlich. Und als Motörhead wie gewohnt als Intro eingespielt wurde, war klar: Jetzt geht es los!

Galerie: Arch Enemy

Arch Enemy
(Alle Fotos bei Flickr ansehen)

Klassiker und Hits

Das Quintett gab in guten 1½ Stunden Klassiker und Hits zum Besten, u.a. „The World Is Yours“„War Eternal“„My Apocalypse“„You Will Know My Name“„Dead Eyes See No Future“„The Race“„The Eagle Flies Alone“„As The Pages Burn“ u.v.m.

Die Jungs, besonders aber Frontfrau Alissa White-Gluz, heizten die Bude so richtig auf.
Die Soli von Jeff Loomis und Michael Amott durften dabei selbstverständlich nicht fehlen.

Fazit

Es war eine – wie gewohnt – starke Darbietung und ich übertreibe nicht, wenn ich sage, die Venue war „brechend“ voll.

Arch Enemy haben insgesamt einmal mehr mit ihrer soliden Performance überzeugt. Überrascht aber nicht.

Video

Details

Datum: 24.03.2019
Location: Omni Space, Beijing / China

Copyright Artikelbild: Arch Enemy
Copyright Konzertfotos: Dagmar Urlbauer (DUV Photography)



Über den Autor

Daggy
Daggy
Es war einmal...vor langer Zeit..., ein Mädel aus Bayern, das den Sprung von einer katholischen Klosterschule schaffte und ans andere Ende Deutschlands reiste. Dort absolvierte sie als eine der ersten Frauen ihren Dienst bei der Marine. Von dort aus führte ihr Weg zu ihrem jetzigen Job, der sie seither rund um die Welt führt. So lebte sie bisher in den USA (Atlanta), Berlin (ohnehin ihre Wahlheimat), Indien (Mumbai) und derzeit China (Peking). Dabei ist das Reisen, als auch das Fotografieren ein wesentlicher Teil von ihr. Das Ganze wird untermalt von ihren "exzessiven" Konzert- und Festivalbesuchen, denn Musik öffnet überall auf der Welt Tür und Tor.




 
 

 

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